Dein Notendurchschnitt ist eine der wichtigsten Kennzahlen deiner schulischen und akademischen Leistung. Ob Grundschulzeugnis, Versetzung aufs Gymnasium, Abiturnote, NC-Bewerbung oder Masterzulassung – der Notenschnitt begleitet dich durch dein gesamtes Bildungsleben. Zu verstehen, wie er berechnet wird und welche Faktoren ihn beeinflussen, verschafft dir einen echten Vorteil.
Dein Notendurchschnitt begleitet dich durch deine gesamte Bildungslaufbahn – von der Grundschule bis zur Promotion. Ihn zu verstehen ist der erste Schritt, ihn gezielt zu verbessern.
Was ist ein Notendurchschnitt?
Der Notendurchschnitt (auch Notenschnitt oder Durchschnittsnote) ist der arithmetische Mittelwert aller deiner Noten. Er fasst deine gesamte Leistung in einer einzigen Zahl zusammen. Die einfachste Berechnung funktioniert so: Du addierst alle Noten und teilst die Summe durch die Anzahl der Fächer.
Einfache Formel
Notendurchschnitt = Summe aller Noten ÷ Anzahl der Fächer
Beispiel: Du hast die Noten 2, 1, 3, 2 und 1 in fünf Fächern. Dein Notendurchschnitt ist (2 + 1 + 3 + 2 + 1) ÷ 5 = 1,8. Diese einfache Formel funktioniert, wenn alle Fächer gleich gewichtet werden – also ohne Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenfächern. Sobald bestimmte Fächer stärker zählen (z. B. durch ECTS-Punkte oder Hauptfach-Gewichtung), brauchst du die gewichtete Berechnung.
Notendurchschnitt berechnen mit Gewichtung
In vielen Situationen zählen nicht alle Fächer gleich viel. An der Uni werden Module nach ECTS-Punkten gewichtet, in der Schule oft nach Haupt- und Nebenfächern. Die gewichtete Formel berücksichtigt diese Unterschiede:
Gewichtete Formel
Gewichteter Schnitt = Σ(Note × Gewichtung) ÷ Σ(Gewichtung)
Beispiel: Mathematik (Note 2, Gewichtung 2) und Kunst (Note 1, Gewichtung 1) ergeben: (2 × 2 + 1 × 1) ÷ (2 + 1) = 5 ÷ 3 = 1,67. Ohne Gewichtung wäre der Schnitt (2 + 1) ÷ 2 = 1,5. Die Gewichtung sorgt dafür, dass das doppelt zählende Mathematik-Fach stärker einfließt. Dieses Prinzip gilt auf allen Bildungsstufen – ob Grundschule, Gymnasium oder Universität.
Notendurchschnitt in der Grundschule
In der Grundschule (Klasse 1–4) werden ab der 2. oder 3. Klasse Noten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) vergeben. Der Notendurchschnitt spielt vor allem beim Übergang auf die weiterführende Schule eine entscheidende Rolle. Je nach Bundesland gelten unterschiedliche Regelungen:
Die Regeln für den Übertritt auf weiterführende Schulen unterscheiden sich je nach Bundesland erheblich. In Bayern entscheidet der Notendurchschnitt (Grenze: 2,33 fürs Gymnasium), während andere Bundesländer wie NRW ein Elternwahlrecht haben, bei dem die Grundschulempfehlung unverbindlich ist.
In Bayern entscheidet der Notendurchschnitt aus Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht im Übertrittszeugnis (4. Klasse): Bis 2,33 → Gymnasium, bis 2,66 → Realschule, ab 3,0 → Mittelschule. In Baden-Württemberg sprechen die Lehrer eine Grundschulempfehlung aus, die auf den Noten in Deutsch und Mathematik basiert. In Nordrhein-Westfalen gibt es eine unverbindliche Empfehlung – Eltern entscheiden frei. In den meisten Bundesländern werden Hauptfächer (Deutsch, Mathe) stärker bewertet als Nebenfächer (Kunst, Sport, Musik).
Rechenbeispiel Grundschule: Deutsch 2, Mathematik 2, Sachunterricht 1, Musik 2, Kunst 1, Sport 1. Einfacher Schnitt: (2 + 2 + 1 + 2 + 1 + 1) ÷ 6 = 1,5. Wenn Hauptfächer doppelt zählen: (2×2 + 2×2 + 1×2 + 2×1 + 1×1 + 1×1) ÷ (2+2+2+1+1+1) = 14 ÷ 9 = 1,56. Der Unterschied ist hier gering, kann aber bei größerem Notenunterschied zwischen Haupt- und Nebenfächern deutlich ausfallen.
Notendurchschnitt in der Mittelstufe (Klasse 5–10)
In der Sekundarstufe I (Gymnasium, Realschule, Gesamtschule) werden Noten von 1 bis 6 vergeben. Der Notendurchschnitt ist entscheidend für die Versetzung in die nächste Klasse und für den Abschluss (Mittlerer Schulabschluss, Realschulabschluss, Hauptschulabschluss).
| Note | Bewertung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1 | Sehr gut | Hervorragende Leistung |
| 2 | Gut | Deutlich überdurchschnittlich |
| 3 | Befriedigend | Entspricht den Anforderungen |
| 4 | Ausreichend | Weist Mängel auf, genügt aber |
| 5 | Mangelhaft | Erhebliche Mängel, Grundkenntnisse vorhanden |
| 6 | Ungenügend | Anforderungen nicht erfüllt |
Versetzungsregeln: Eine 5 kann in der Regel durch eine 3 in einem anderen Hauptfach ausgeglichen werden. Zwei Fünfen führen meist zur Nichtversetzung, es sei denn, beide können ausgeglichen werden. Eine 6 ist in vielen Bundesländern nicht ausgleichbar. Für den Übergang in die Oberstufe am Gymnasium wird oft ein bestimmter Notendurchschnitt verlangt – typischerweise keine Note schlechter als 4 in den Kernfächern und ein Gesamtschnitt von 4,0 oder besser.
Für den Mittleren Schulabschluss (MSA) an Realschulen zählen neben den Jahrgangsnoten oft auch zentrale Abschlussprüfungen. Der Notendurchschnitt des Abschlusszeugnisses ist wichtig für Bewerbungen um Ausbildungsplätze: Viele Unternehmen setzen einen Schnitt von 2,5–3,0 voraus, gefragte Ausbildungsberufe (Bankkaufmann, Fachinformatiker) oft 2,0 oder besser.
Notendurchschnitt in der Oberstufe (Punktesystem)
In der gymnasialen Oberstufe (Klasse 11–12 bzw. 11–13) werden Noten in das 15-Punkte-System umgerechnet. Statt Noten von 1–6 erhältst du 0–15 Punkte. Das System ermöglicht eine feinere Differenzierung und ist die Grundlage für die Abiturnoten-Berechnung.
| Punkte | Note | Bewertung |
|---|---|---|
| 15 / 14 / 13 | 1+ / 1 / 1− | Sehr gut |
| 12 / 11 / 10 | 2+ / 2 / 2− | Gut |
| 9 / 8 / 7 | 3+ / 3 / 3− | Befriedigend |
| 6 / 5 / 4 | 4+ / 4 / 4− | Ausreichend |
| 3 / 2 / 1 | 5+ / 5 / 5− | Mangelhaft |
| 0 | 6 | Ungenügend |
Der Punktedurchschnitt in der Oberstufe wird berechnet, indem du alle Punkte aus deinen Halbjahresleistungen (Block I) zusammenrechnest. Für die Umrechnung in eine Durchschnittsnote gilt die Formel: Note = 17/3 − Punkteschnitt/3. Beispiel: Bei einem Durchschnitt von 11 Punkten ergibt sich (17 − 11) ÷ 3 = 2,0. Die Abiturnote selbst setzt sich aus Block I (Kurshalbjahre, mindestens 200 Punkte) und Block II (Abiturprüfungen, mindestens 100 Punkte) zusammen.
Nutze unseren Abitur-Rechner für die vollständige Abiturnoten-Berechnung mit Block I und Block II. Dort kannst du deine Kurshalbjahre und Prüfungsleistungen eingeben und siehst sofort deine voraussichtliche Abiturnote.
Notendurchschnitt an der Universität (ECTS)
Deutsche Universitäten verwenden eine Skala von 1,0 (sehr gut) bis 5,0 (nicht bestanden), wobei 4,0 die schlechteste Bestehensnote ist. Noten werden in Drittelstufen vergeben: 1,0 / 1,3 / 1,7 / 2,0 / 2,3 / 2,7 / 3,0 / 3,3 / 3,7 / 4,0 / 5,0. Anders als im Schulnotensystem oder im US-System (4,0 = beste Note) gibt es hier Dezimalstellen.
| Note | Bewertung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1,0–1,5 | Sehr gut | Hervorragende Leistung |
| 1,6–2,5 | Gut | Deutlich überdurchschnittlich |
| 2,6–3,5 | Befriedigend | Entspricht durchschnittlichen Anforderungen |
| 3,6–4,0 | Ausreichend | Trotz Mängeln noch genügend |
| 4,1–5,0 | Nicht bestanden | Anforderungen nicht erfüllt |
An der Uni wird der Notendurchschnitt nach ECTS-Punkten gewichtet. Ein Bachelorstudium umfasst typischerweise 180 ECTS, ein Master 120 ECTS. Die Formel ist dieselbe wie oben, nur mit ECTS als Gewichtung: Jede Note wird mit den zugehörigen ECTS-Punkten multipliziert, aufsummiert und durch die Gesamt-ECTS geteilt.
Beispiel: Eine 1,3 in einem 6-ECTS-Modul, eine 2,0 in einem 9-ECTS-Modul und eine 2,7 in einem 3-ECTS-Modul ergibt: (1,3 × 6 + 2,0 × 9 + 2,7 × 3) ÷ (6 + 9 + 3) = (7,8 + 18,0 + 8,1) ÷ 18 = 1,88. Das 9-ECTS-Modul hat den größten Einfluss – es macht die Hälfte deiner Credit Points aus. Prüfe in deiner Prüfungsordnung, welche Module in deinen offiziellen Schnitt einfließen: Einige Unis rechnen Praktika oder Sprachkurse nicht mit ein.
Auf- und Abrunden von Noten
Die Rundungsregeln für den Notendurchschnitt unterscheiden sich je nach Bildungsstufe und Bundesland. In der Schule wird klassisch gerundet: Ab x,5 wird aufgerundet (also abgewertet, z. B. von 2,5 auf 3), unter x,5 wird abgerundet (aufgewertet, z. B. 2,4 auf 2). Manche Lehrer verwenden auch Tendenznoten wie 2+ (entspricht ca. 1,75) oder 2− (ca. 2,25), die in die Berechnung einfließen können.
Die Rundungsregeln unterscheiden sich je nach Hochschule und Prüfungsordnung. Gehe nicht automatisch von kaufmännischem Runden aus – manche Universitäten runden zugunsten der Studierenden ab, andere haben eigene Sonderregelungen. Prüfe immer deine Prüfungsordnung.
An der Universität wird in der Regel auf eine Nachkommastelle gerundet, wobei die Prüfungsordnung die Rundungsregel festlegt. Viele Unis runden kaufmännisch (ab x,x5 aufrunden), einige runden grundsätzlich zugunsten des Studierenden ab. Für das Abschlusszeugnis wird der gewichtete Durchschnitt oft auf eine Dezimalstelle gerundet: 1,849 wird zu 1,8 (nicht 1,9). Die genauen Regeln findest du in deiner jeweiligen Prüfungsordnung.
Was ist ein guter Notendurchschnitt?
Was als „guter" Notendurchschnitt gilt, hängt stark vom Kontext ab. Die folgende Tabelle gibt Orientierung für verschiedene Bildungsstufen und Ziele:
| Kontext | Sehr gut | Gut | Ausreichend |
|---|---|---|---|
| Grundschule (Übertritt Gymnasium) | 1,0–1,5 | 1,5–2,33 | Bis 2,33 (Bayern) |
| Realschule (Abschluss) | 1,0–1,5 | 1,5–2,5 | Bis 3,0 |
| Gymnasium (Mittelstufe) | 1,0–1,5 | 1,5–2,5 | Bis 3,5 |
| Abitur | 1,0–1,2 | 1,3–2,0 | Bis 3,0 |
| NC-Studiengänge (Medizin, Psychologie) | 1,0–1,2 | 1,2–1,5 | Oft kein Platz über 1,5 |
| Bachelor (für Master-Bewerbung) | 1,0–1,5 | 1,5–2,0 | Bis 2,5 |
| Bewerbungen (Ausbildung/Beruf) | 1,0–1,5 | 1,5–2,5 | Bis 3,0 |
Bedenke: Noten sind nicht alles. Praktische Erfahrung, Engagement und soziale Kompetenzen werden bei Bewerbungen zunehmend wichtiger. Trotzdem öffnet ein guter Notendurchschnitt Türen – besonders bei NC-beschränkten Studiengängen, Stipendien und kompetitiven Arbeitgebern.
Warum ist der Notenschnitt wichtig?
Der Notendurchschnitt ist an vielen Stellen im deutschen Bildungssystem ein entscheidendes Kriterium. Versetzung: In der Schule entscheidet der Schnitt, ob du die Klasse wiederholst oder versetzt wirst. Schulwechsel: Für den Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder von der Realschule auf die FOS gelten Notengrenzen. Numerus clausus: Für zulassungsbeschränkte Studiengänge (Medizin, Jura, Psychologie) ist die Abiturnote das wichtigste Kriterium. Ausbildungsplätze: Viele Unternehmen filtern Bewerbungen nach dem Zeugnis-Durchschnitt. Stipendien: Studienstiftung, DAAD, Deutschlandstipendium – fast alle Stipendien setzen gute bis sehr gute Noten voraus. Master und Promotion: Die meisten Master-Programme haben Mindestnoten, und für eine Promotion wird typischerweise 1,5–2,0 erwartet.
Gewichteter vs. ungewichteter Durchschnitt
Beim gewichteten Durchschnitt fließen die ECTS-Punkte (oder Stundenzahlen) als Gewichtungsfaktor ein – ein 9-ECTS-Modul beeinflusst deinen Schnitt dreimal so stark wie ein 3-ECTS-Modul. Der ungewichtete Durchschnitt behandelt dagegen alle Fächer gleich. Fast alle deutschen Universitäten verwenden den ECTS-gewichteten Durchschnitt für offizielle Abschlusszeugnisse. Der ungewichtete Schnitt kann irreführend sein: Wenn du in vielen kleinen Seminaren 1,0 schreibst, aber in den großen Pflichtmodulen nur 2,7 erzielst, sieht der ungewichtete Schnitt besser aus – aber der gewichtete spiegelt deine tatsächliche Leistung besser wider.
Anforderungen für Master, Stipendien und Promotion
Die Anforderungen variieren stark nach Programm und Institution. Für kompetitive Master-Programme (z. B. BWL, Psychologie, Informatik an Top-Unis wie LMU, TU München, Mannheim) liegt der Mindestschnitt oft bei 1,5–2,0. Viele zulassungsbeschränkte Master verlangen mindestens 2,5, und NC-freie Programme setzen die Bestehensnote 4,0 als Minimum. Für Stipendien gelten hohe Maßstäbe: Die Studienstiftung des deutschen Volkes erwartet in der Regel 1,5 oder besser, das Deutschlandstipendium 1,5–2,0 je nach Hochschule, und der DAAD verlangt für Auslandsstipendien typischerweise 2,0 oder besser. Für eine Promotion wird meist ein Masterabschluss mit 1,5–2,0 erwartet, wobei manche Betreuer auch individuelle Stärken wie Forschungserfahrung berücksichtigen. Im Berufseinstieg achten Unternehmensberatungen (McKinsey, BCG) und Investmentbanken auf Noten von 1,5 oder besser, während viele Industrieunternehmen ab 2,5 zufrieden sind.
Strategien zur Notenverbesserung
Viele Universitäten bieten einen Freiversuch an: Wenn du eine Prüfung beim ersten Versuch bestehst, kannst du sie trotzdem wiederholen, um deine Note zu verbessern. Informiere dich frühzeitig über diese Möglichkeit – sie kann deinen Schnitt erheblich aufbessern, ohne Risiko.
Die Verbesserung deines Notendurchschnitts erfordert sowohl akademischen Einsatz als auch strategische Planung. Erstens: Priorisiere Fächer mit hoher Gewichtung – eine gute Note in einem 9-ECTS-Modul (oder Hauptfach) bewegt deinen Schnitt stärker als ein Nebenfach. Zweitens: Nutze Freiversuche und Wiederholungsmöglichkeiten – viele Universitäten erlauben es, Prüfungen zu wiederholen, wobei die bessere Note zählt. In der Schule können mündliche Noten, Referate und Mitarbeit den Schnitt verbessern. Drittens: Wähle Wahlfächer strategisch nach deinen Stärken. Viertens: Plane mit dem Zielnoten-Modus dieses Rechners, welche Noten du in verbleibenden Fächern brauchst. Je früher du anfängst zu planen, desto mehr Spielraum hast du.
Umrechnung in andere Notensysteme
Für internationale Bewerbungen ist die Umrechnung deines deutschen Notendurchschnitts wichtig. Viele US-Universitäten nutzen WES für offizielle Credential-Evaluierungen. Für die Umrechnung ins Schweizer System gilt: Schweizer Note = 7 − deutsche Note.
| Deutsche Note | US-GPA | Schweizer Note |
|---|---|---|
| 1,0 | 4,0 (A) | 6,0 |
| 1,3 | 3,7 (A−) | 5,7 |
| 1,7 | 3,3 (B+) | 5,3 |
| 2,0 | 3,0 (B) | 5,0 |
| 2,3 | 2,7 (B−) | 4,7 |
| 2,7 | 2,3 (C+) | 4,3 |
| 3,0 | 2,0 (C) | 4,0 |
| 3,3 | 1,7 (C−) | 3,7 |
| 3,7 | 1,3 (D+) | 3,3 |
| 4,0 | 1,0 (D) | 3,0 |
Bei Bewerbungen im Ausland solltest du immer dein Originalzeugnis mit Notenskala beilegen und die Besonderheiten des deutschen Systems erklären – insbesondere, dass 70 % in Deutschland als „gut" gilt, während 70 % im US-System nur ein C wäre.
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